Das iPhone-Gedankenexperiment: Ein Neustart der Zivilisation?

22. Mai 2025
ℹ️Hinweis zur Quelle

Dieser Blogartikel wurde automatisch erstellt (und übersetzt). Er basiert auf dem folgenden Original, das ich für die Veröffentlichung auf diesem Blog ausgewählt habe:
The iPhone Thought Experiment — Wait But Why.

Das iPhone-Gedankenexperiment: Ein Neustart der Zivilisation?

Stellen wir uns folgendes Szenario vor: Eine mächtige Hexe belegt die Menschheit mit einem Zauber. Alle von Menschenhand geschaffenen Objekte verschwinden, und die Erde wird in ihren Zustand von 200.000 v. Chr. zurückversetzt. 7,3 Milliarden nackte Menschen stehen auf Wiesen, in Wäldern, Sümpfen, Tundren und Wüsten – genau dort, wo sich noch vor einer Sekunde ihre Städte und Dörfer befanden. Jeder Mensch behält sein Wissen.

Die einzige zusätzliche Information: Jeder hält einen Zettel in seiner Sprache in der Hand, auf dem steht: "Ich habe die Menschheit aus Jux und Dollerei verzaubert. Der Zauber wird aufgehoben, sobald ihr ein voll funktionsfähiges iPhone 6S herstellt." Eine Minute später verschwinden die Zettel.

Wie würde sich diese Situation entwickeln, und wie lange würde es dauern, bis die Menschheit das iPhone herstellt und den Zauber rückgängig macht?

Dabei muss das iPhone den Kriterien eines neuen, im Apple Store verkauften iPhone 6S entsprechen. Die Hexe reist in die Zeit zurück, testet das Gerät und entscheidet, ob der Zauber aufgehoben wird. Andernfalls bleibt alles beim Alten.

Die Herausforderungen

Das größte Problem wäre die Sicherstellung der Grundbedürfnisse. Sauberes Trinkwasser wäre für viele Menschen unerreichbar, da sie auf moderne Wasserversorgungssysteme angewiesen sind. Die Nahrungssuche würde sich ebenfalls als schwierig erweisen, da nur wenige Menschen über die notwendigen Fähigkeiten zur Jagd, zum Sammeln oder zum Anbau von Nahrungsmitteln verfügen.

Die Herstellung eines iPhones unter diesen Bedingungen stellt eine noch größere Herausforderung dar. Welche Rohstoffe werden benötigt, wo sind diese zu finden und wie tief unter der Erde liegen sie? Wer bei Apple oder anderswo besitzt dieses Wissen überhaupt? Selbst wenn die Rohstoffe beschafft werden könnten, wie würden sie transportiert und verarbeitet werden? Die Herstellung erfordert hochspezialisierte Ausrüstung und Fachwissen, das in einer solchen Situation kaum verfügbar wäre.

Darüber hinaus ist nicht davon auszugehen, dass die Menschen reibungslos zusammenarbeiten würden. Viele würden sich auf ihr eigenes Überleben und das ihrer Familien konzentrieren, anstatt an der Herstellung des iPhones mitzuwirken. Einige könnten sogar versuchen, die Bemühungen anderer zu sabotieren, um den Wiederaufbau einer neuen Zivilisation zu fördern.

Realistisches Szenario?

Einige argumentieren, dass es Jahrhunderte dauern würde, bis die Menschheit ein iPhone herstellen könnte, da eine völlig neue Zivilisation aufgebaut werden müsste. Andere sehen eine Chance, dass es in etwa 20 Jahren gelingen könnte, wenn eine nachhaltige Landwirtschaft und eine breite Zusammenarbeit möglich wären.

Es stellt sich die Frage, ob die Menschheit in der Lage wäre, sich schnell genug zu organisieren und die notwendigen Ressourcen zu mobilisieren, um ein so komplexes Projekt wie die Entwicklung eines iPhones unter solch extremen Bedingungen zu realisieren. Die Antwort bleibt ungewiss, aber das Gedankenexperiment verdeutlicht auf eindringliche Weise die Abhängigkeit der modernen Gesellschaft von Technologie und Infrastruktur.


Die Kommentare sind geschlossen.